
Du trägst gerade alles. Nur nicht dich.
Für Führungskräfte mit Familie, die wieder Luft kriegen wollen, ohne irgendwo weniger da zu sein.
Finde heraus, welcher Satz dich antreibt
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Du weißt schon, dass sich etwas ändern soll?
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„Ich bin bereits aus dem zweiten Termin mit weniger Schwere und einem wohlwollenden Gefühl gegangen.“
Lena Rotter, tandem Akademie (Führung als Profession)
WO DU GERADE STEHST
Drei Seiten ziehen. Und mittendrin stehst du.
Das Meeting zog sich mal wieder. Zuhause wartet die Familie, und du kommst mit leerem Akku an. Beim Abendessen bist du in Gedanken schon woanders, auf dem Spielplatz checkst du heimlich die Mails.
Die Karriere zieht. Die Partnerschaft zieht. Zuhause ziehen die, die dich brauchen, mal die Kinder, mal die Eltern. Du hältst alle drei Seiten gleichzeitig und merkst kaum, wie du selbst aus dem Bild rutschst. Das ist das Bermudadreieck aus Führung, Partnerschaft und Zuhause.
Niemand hat dir gezeigt, wie das auf Dauer geht, ohne dass du dabei verschwindest. Ihr schafft täglich, was sich oft unmöglich anfühlt. Ich sehe das, auch wenn es sonst kaum jemand tut.
So kann sich Führung anfühlen
Ausgeglichen. Anerkannt. Beweglich.
Aus der Mitte dieses Dreiecks führt ein Weg heraus. Drei Schritte, die aufeinander aufbauen:
- Ausgeglichen
Du findest echten Ausgleich und nutzt deine Gefühle als Kompass, statt sie zu übergehen. - Anerkannt
Du sprichst so, dass deine Botschaft ankommt und du selbst gesehen wirst. - Beweglich
Du folgst deinen Werten statt dem nächsten Impuls und bleibst beweglich, wenn sich die Lage ändert.

Drei Ansätze für Führungskräfte
Wie wir zusammenarbeiten können.
Stimmen
Was andere Führungskräfte sagen.
Fünf Menschen, unabhängig voneinander, fast dieselben Worte:
- „empathisch, freundlich, dennoch in der Deutlichkeit“
- „verbindend, zum Sortieren“
- „leicht wertschätzend, freundlich, auf Augenhöhe, unterstützend“
- „besonders menschlich, du siehst die Menschen, wie sie sind“
- „empowernd, wertschätzend, fürsorglich, mitfühlend“
Wer ich bin
Ich kenne diesen Spagat aus eigener Erfahrung.

Ich bin Robert Jautschus, Coach und Trainer seit 40 Jahren. Vier Kinder, viele Führungskräfte und eine Überzeugung: Wer sich selbst besser kennt, führt besser.
Ich rede nicht über die Rushhour. Ich war drin. Während eines Kindergeburtstags habe ich es selbst fertiggebracht, schnell mal eben ein Angebot zu schreiben.
Mein Ansatz verbindet Erkenntnisse aus der Emotionsforschung mit handfesten Werkzeugen für den Führungsalltag. Was zählt, ist was im Alltag wirkt.
Was ich dabei über Führung, Partnerschaft und Zuhause gelernt habe, steht in meinem Buch „Darf’s auch etwas leichter sein?“ (Alvin-Verlag 2023).
Mensch, das führt sich gut an.
